Der Werkzeugkoffer für den Hausgebrauch ist dreiteilig
24.Mai 2011

Ein Werkzeugkoffer oder eine Werkzeugkiste, als universelles Hilfsmittel
im Haushalt, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Ein solcher
Werkzeugkoffer sollte alle notwendigen Werkzeuge beinhalten, um damit
die häufigsten Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten durchführen zu
können.
Da niemand gern die gesamte Werkstattausstattung zum Einsatzort tragen
möchte, empfiehlt es sich Prioritäten zu setzen.
Der Schwerpunkt in der
Ausstattung sollte dabei auf die regelmässigen Arbeiten gelegt werden.
Regelmässige kleine Wartungsarbeiten im Haus.
Damit die universelle Werkzeugkiste im Haus auch wirklich hilfreich ist,
gehören ein Hammer, verschiedene Schraubendreher und ein Phasenprüfer
zur Grundausstattung. Einige Nägel und Schrauben verschiedener Grössen
in einer kleinen Plastikbox sind oft eine sinnvolle Ergänzung.
In einer
zweiten Box sollten einige Dübel ebenso fester Bestandteil des
Werkzeugkoffers sein. Eine kleine Auswahl an Zangen in der
Werkzeugtasche bei sich zu tragen ist auch sehr häufig wirklich
nützlich.

Grosse Zangen sind sehr schwer zu tragen, daher sollte die
Auswahl auf einen Seitenschneider, eine Kombizange oder Spitzzange und
eine Wasserpumpenzange in mittlerer Grösse beschränkt werden.
Auch
gehört in jeden Werkzeugkoffer eine kleine preiswerte Taschenlampe. Ist
sie nicht dabei, so kann fast davon ausgegangen werden, dass die
Reparatur an einer dunklen Stelle durchzuführen ist.
Als wichtiges,
leichtes Hilfsmittel, ist auch ein kleiner Knarrenkasten zu betrachten.
Er erspart den sonst notwendigen Satz Gabel- Ringschlüssel mit sich zu
tragen. Letztlich sollte auch ein Satz Inbusschlüssel bis zur Grösse 10
nicht fehlen.
Ein Akku-Bohrschrauber ist so ziemlich das nützlichste Werkzeug
überhaupt.
An eine professionelle „Klick“ Werkzeugkiste kann sein
Kasten, mit allem Zubehör „angeklickt“ werden. So sind zugleich alle
gängigen Bohrspitzen vor Ort und auch die verschiedenen Bits.
Für die Erweiterung des Wirkungskreises auf grosse Instandhaltungsarbeiten ist ein extra Werkzeugkoffer eine gute Lösung.
Für die vielen kleinen Arbeiten kann in aller Regel mit den wenigen
Werkzeugen einer „Universalwerkzeugtasche“ ausgekommen werden.
Für
grössere Arbeiten und das Basteln am Auto oder Motorrad reicht sie in
den meisten Fällen allein nicht aus.
Ein Maul-Ringschlüsselsatz und ein
grosser Knarrenkasten, bis mindestens zur Schlüsselweite 36, wird oft
für Arbeiten an Fahrzeugen benötigt.
Als sehr praktisch erweist es sich,
in dieser Werkzeugtasche, einen grossen Hammer oder Fäustel mit sich zu
führen.
Einmal kann dieser Hammer bei Bedarf „sanfte Gewalt“ ausüben
und gleichzeitig als eine Art mobiler Amboss dienen.
Fazit:
Die hilfreichste universelle Werkzeugkiste besteht aus drei
Einzelteilen, die miteinander verbunden werden können.
So kann mit nur
einem Handgriff und zwei Klicks das Werkzeug für den zu erwartenden
Bedarf zusammengestellt werden. Unnötiges Tragen schwerer Werkzeuge wird
damit vermieden, trotzdem ist immer das benötigte Werkzeug zur Hand.